Welche Themen den Bürgern am Herzen liegen

CSU-Ortsverbände Unterglauheim-Wolpertstetten und Blindheim diskutieren über Leerstände und Jugendarbeit

 

Der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Unterglauheim-Wolpertstetten, Martin Mayer, konnte zur gemeinsamen Veranstaltung mit dem Ortsverband Blindheim zahlreiche Mitglieder im Sportheim in Unterglauheim begrüßen. Neben Bürgermeister Jürgen Frank waren auch die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Liste für die Kommunalwahl am 15. März in der Gemeinde Blindheim anwesend. Im Fokus der Veranstaltung standen die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger, die sie der CSU für die kommende Legislaturperiode mit auf den Weg gegeben hatten. Die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste hatten sich im Rahmen von drei Bürgerstammtischen und Hausbesuchen persönlich vorgestellt, ihre Inhalte für die kommenden sechs Jahre präsentiert sowie anschließend mit den Bürgerinnen und Bürgern über diese und weitere Themen diskutiert.

Insgesamt, so Martin Mayer, hat die CSU viele Themen angesprochen, die die Menschen in allen Ortsteilen bewegen und ihnen am Herzen liegen. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Generationen stieß auf offene Ohren. Insbesondere die Eigentümer der Leerstände in den Ortskernen sollten über die verschiedenen Fördermöglichkeiten besser und aktiver informiert werden.

Manuel Wollmann betonte die bereits geleistete Unterstützung der Gemeinde für unsere ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Neben Zuschüssen sei auch eine offene Tür für die Anliegen der Vereine zum Beispiel im Bereich der Jugendarbeit enorm wichtig.

Daneben fanden die Ausführungen, in die Planung zum Bau einer neuen Grundschule in der Gemeinde einzusteigen, breite Zustimmung. Vor dem Hintergrund der unzähligen und teuren Busfahrten zwischen den aktuellen Schulstandorten, sei der mittelfristige Neubau von zentraler Bedeutung, so Tobias Kappel. Dies sei ein Baustein, um für junge Familien ein attraktiver Wohnort zu bleiben.

Laut Thomas Gerstmeier sei die Idee, künftig einzelne Sitzungen des Gemeinderats nicht im Rathaus sondern in den Ortsteilen stattfinden zu lassen, sehr positiv angenommen worden. Dies könne zum Beispiel in Abhängigkeit zu ortsteilrelevanten Themen oder in einer gewissen Regelmäßigkeit stattfinden.

Abschließend bestärkte Bürgermeister Jürgen Frank die Forums-Teilnehmer bis zum Wahltag für die Anliegen und Ziele der CSU zu werben und alle Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Teilnahme an den Kommunalwahlen zu animieren.

(Bericht in der Donau-Zeitung vom 04.03.2020)